Einbezug QV verbessern

Einige QV verstehen ihre Rolle eher als gesellschaftlich-kulturelle Institution und halten sich bei konkreten Anwohneranliegen (z.B. Schulraumplanung, Schulwegsicherheit, Verkehrsberuhigung, Strassenraumaufwertung etc.) bewusst aussen vor. Begründet wird dies oftmals mit der gem. QV-Statut 'sachpolitischen Neutralität' oder schlicht fehlenden Ressourcen. Dabei sind es genau die Sachthemen und die Notwendigkeit von Lösungen, welche die Vielzahl der verschiedenen Interessengruppen in der Stadt Zürich begründen. (An der Veranstaltung "Schnittstellen Stadt-Quartiere" der Stadt ZH nahmen ca. gleich viele IG's wie QV's teil.). Wünschenswert wären hier folgendes:
a) QV's nehmen generell stärker ihre Rolle als Schnittstelle zwischen Stadt und Bevölkerung in Sachthemen war.
b) Es findet mittel-langfristig eine Vereinfachung der QV-/IG-Landschaft statt, d.h. mit der stärkeren Interessenwahrnehmung (z.B. in Fachzuständigen, Fachgruppen etc.) in QV's erübrigen sich die IG's vorzu.
c) Als Übergangslösung erfahren IG's besser Unterstützung von der Stadt in Form von besserer Akzeptanz und direkterem Info-Zugang,